Was man alles braucht, für eine Buchreihe und für eine Kickstarter-Kampagne


So eine Crowdfunding-Kampagne macht jede Menge Arbeit. An viele Dinge muss man denken. Welchen Text verwende ich? Wie übersetze ich den? Wie begründe ich meine Kampagne oder warum sollen mich die Leute unterstützen? Wie erreiche ich mein Zielpublikum? Welche Geschenke und Dankeschöns biete ich an und wie mache ich die Bilder dazu? Wie gehe ich das Video an?

All das ist auf den ersten Blick ein großes Kuddelmuddel. Ein Plan muss her. Und dann werden die Aufgaben Schrittweise abgearbeitet. Klingt logisch. Das Video ist zunächst ein Problem. Aber ein paar Ideen habe ich ja. Eine Buchreihe mit einem Video vorzustellen ist gar nicht so einfach. Ein Buch ist etwas zu Lesen. Da bewegt sich ja nichts. Und mit einem Video kann man viel falsch machen. Und einige Dinge müssen von Profis gemacht werden. Das kostet Geld. Aber so ist das nun einmal.

Ein, zwei erste Probeleser habe ich auch. Und genau die brauche ich! Jugendliche, Kinder und junggebliebene Leseratten die meine ersten Zeilen inhalieren. Das wirkt dann wie ein Motor, der mich antreibt. Und für dieses Zielpublikum soll ja der Roman auch sein. Noch gibt es nur einen Probeleser. Den habe ich durch Zufall über ein Chatsystem gefunden und der ist auch noch etwas still. Es braucht ja Kids und Teens, die staunen, fragen, meckern, vorschlagen…einfach die auch etwas sagen. Und bei all der anderen Arbeit, die für die Crowdfunding-Kampagne (Internet-Finanzierung) vor mir liegt, ist es noch viel wichtiger, die Geschichte weiterzuentwickeln und weiter zu schreiben.

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